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Sozialforschung: Qualitative Inhaltsanalyse

Philipp Mayring und seine qualitative Inhaltsanalyse hat Konjunktur. Neben der Grounded Theory ist die qualitative Inhaltsanalyse das wohl am häufigsten in der qualitativen Sozialforschung verwendete Verfahren – Grund genug die Anwendungsbereiche der qualitativen Inhaltsanalyse in Erinnerung zu rufen: “Ausgehend vor allem von den bisherigen Anwendungsbereichen qualitative Analyse lassen sich einige hauptsächliche Aufgabenfelder beschreiben: Hypothesenfindung und ...

Soziologie: Sozialer Wandel

„Sozialer Wandel“, so schreibt Wolfgang Zapf, „ist die Veränderung sozialer Strukturen; unter sozialen Strukturen versteht man die (relativ) stabilen Regelmäßigkeiten des sozialen Lebens, z.B. Rollenverhalten, Organisationsmuster und soziale Schichtung“ (Zapf 1986: 365). Der Definition von Zapf haftet eine gewisse Ambiguität an, insofern sich etwas verändern soll, was als „relativ stabil“ gilt, anders formuliert, die behauptete ...

Philosophie: Was sind Naturgesetze?

Die wohl umfangreichste und beste Antwort auf die Frage, was Naturgesetze sind, hat Thomas Hobbes bereits im 17. Jahrhundert gegeben: “Ein Gesetz der Natur, lex naturalis, ist eine von der Vernunft ermittelte Vorschrift oder allgemeine Regel, nach der es einem Menschen verboten ist, das zu tun, was sein Leben vernichten oder ihn der Mittel zu ...

James S. Coleman: Rechte und Konflikte

Kaum etwas ist heute häufiger Gegenstand von Diskussionen als Rechte bzw. deren Einschränkung. Aber was sind Rechte eigentlich? James S. Coleman hat auf diese Frage eine Antwort gegeben: “Vorläufig kann man sagen, dass ein Akteur das Recht hat, eine Handlung auszuführen oder ausführen zu lassen, wenn alle, die von der Ausführung dieses Rechtes betroffen sind, ...

Psychologie: Altruismus kann man nicht herbeireden

Psychologie: Altruismus kann man nicht herbeireden
“Was würdest Du tun, wenn Du heute eine Million Britische Pfund in bar erhalten würdest?” – das wurden 1.143 Waliser Schüler im Alter von 10 bis 15 Jahren von Forschern des Wales Institute of Social and Economic Research gefragt. Die Antworten sind eindeutig: 36,3% der befragten Schüler würden das Geld für sich ausgeben; 13,9% würden ...

BWL: Schweigen und Führen

BWL: Schweigen und Führen
Die Literatur, die sich mit Führung und Führungstilen befasst, gemeinhin auch in Deutschland als Leadership-Forschung bezeichnet, ist über die letzten Jahrzente vom charismatischen oder transformationalen Führer beherrscht worden, der, wie Bass schreibt, sich durch folgende Fähigkeiten auszeichnet: „Transformational leadership refers to the leader moving the follower beyond immediate self-interest. … It elevates the follower’s level ...

Statistik und empirische Sozialforschung leicht gemacht

Statistik und empirische Sozialforschung leicht gemacht
Vor allem für Sozialwissenschaftler ist Statistik immer noch einer der Angstgegner. Formeln, Berechnungen, kaum überschaubare Algorithmen, die bestimmten Analyseverfahren zu Grunde liegen und Probleme damit, wie Ergebnisse zu interpretieren sind, beschreiben, was den Angstgegner im Kern ausmacht. Dabei ist die Berechnung von Mittelwert und Standardabweichung ein Leichtes. Dabei ist der Aufbau und die Logik statischer ...

Management: Die Wiederentdeckung der Ambivalenz

Management: Die Wiederentdeckung der Ambivalenz
Bislang herrscht in Management-Theorien eine positive Eindimensionalität: Zufriedene Mitarbeiter arbeiten besser, verbessern das Betriebsklima, sind glücklich und wirken sich positiv auf das Betriebsergebnis aus. Zufriedene Kunden machen kostenlos und per Word-of-Mouth Werbung und vor allem: zufriedene Kunden können zu loyalen Kunden werden, die wiederkommen und gegen Abwerbeversuche der Konkurrenz resistent sind. Eine Sonderausgabe der Human Relations ...

Ökonomie: Anreize zur Aufnahme eines Arbeitsplatzes

Ökonomie: Anreize zur Aufnahme eines Arbeitsplatzes
Eine Grundannahme, die mit der Idee freier Märkte und entsprechend auch mit Arbeitsmärkten verbunden ist, lautet: Marktteilnehmer sind keinen Beschränkungen unterworfen. Übertragen auf den Arbeitsmakt heißt das z.B.: Wenn an einem Ort A Arbeitslosigkeit herrscht, und an Ort B ein Überangebot an Arbeit vorhanden ist, dann wird ein Anbieter von Arbeit, der in A lebt, nach ...

Sozialwissenschaften: Das Happiness-Gen

Sozialwissenschaften: Das Happiness-Gen
Im Gericht spricht man von “circumstantial evidence, wenn eine Verurteilung auf einer indirekten Beweisführung basiert. In den Sozialwissenschaften ergibt sich die Notwendigkeit zu indirekter Beweisführung in der Regel aus Korrelationen, die gefunden werden. Eine solche Korrelation berichten Eugenio Proto und Andrew J. Oswald in einem grauen Papier, das im Institut für Arbeitsforschung in Bonn veröffentlicht wurde. ...