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Ökonomie: Monopol

Von Monopolisten und Monopolen ist häufig dann die Rede, wenn argumentiert werden soll, dass bestimmte Marktteilnehmer über zu viel Marktmacht verfügen. Die Frage, was denn ein Monopol ist und wodurch es sich auszeichnet, wird dabei normativ, nicht deskriptiv beantwortet. Ersteres führt dazu, dass Unternehmen in das Blickfeld geraten, letzteres dazu, dass Staaten, deren Leistungen wohl ...

Ökonomie: Rent Seeking

Das Konzept des Rent Seeking ist ein zentraler Bestandteil der Public Choice, die James Buchanan und Gordon Tullock gemeinsam entwickelt haben. Die wohl beste Definition dessen, was mit Rent Seeking gemeint ist, findet sich im Buch “The Rent Seeking Society” von Gordon Tullock: “This brings me to my defintion of rent seeking. Instead of attempting ...

Statistik: Die Kaplan-Meier Erfolgsstory

Der am häufigsten zitierte Fachzeitschriftenaufsatz aus dem Bereich der Statistik: Kaplans und Meiers „Nonparametric Estimation from Incomplete Observations” Nach einer Analyse von Thomas P. Ryan und William H. Woodall (2005) war der Aufsatz mit dem Titel „Nonparametric Estimation from Incomplete Observations“, das von Edward L. Kaplan und Paul Meier im Jahr 1958 im Journal of ...

Ökonomie: Wettbewerb und Sozialismus

Was ist besser für eine Gesellschaft: Die Planung wirtschaftlicher Prozesse, die Vorgabe wirtschaftlicher Ziele und die Umverteilung der Ergebnisse wirtschaftlicher Aktivität oder der freie Wettbewerb? Friedrich A. Hayek hat vor rund 75 Jahren eine Antwort auf diese Frage gegeben, die heute fast noch aktueller ist als sie es 1944 war: “It is significant that one ...

Bildungsökonomie: Meritokratie

Vermutlich geht die sozialwissenschaftliche Verwendung des Begriffes der Meritokratie auf Michael Young zurück, der ihn 1958 in seinem Buch “The Rise of Meritocracy” eingeführt hat. Seither gibt es eine Reihe von Arbeiten, die sich mit Meritokratie befassen, wobei das, was Meritokratie darstellen soll, zumeist unter dem Diktum des “Wir wissen schon, wovon wir sprechen” steht, ...

Statistik: Logarithmen

Netzwerkanalyse: Small Worlds

Im Allgemeinen wird Stanley Milgram für die Entdeckung der “Six Steps of Separation” verantwortlich gemacht. Milgram befand sich mit seinem berühmten Briefexperiment jedoch in einer von Forschern, die das Phänomen kleiner Welten, wie es Duncan Watts genannt hat, untersucht haben. Bei Watts findet sich dann auch die Herleitung des Konzepts aus ganz anderen Quellen: “Research ...

Finanzen: Portfoliotheorie

Wie kann man sich dagegen versichern, dass Anlagen in Aktien oder Staatsobligationen oder in Währungen, vielleicht auch in Commodities, im Wert fallen? Eine nicht ganz unberechtigte Frage angesichts von Finanzkrisen und Börsencrashs. Eine Antwort auf diese Frage hat Harold Markowitz bereits in den 1960er Jahren gegeben: Streuung. Seine Idee besteht darin, zwei Sicherheitsebenen einzuführen: Auf ...

VWL: Finanzkrisen

Das Auftreten von Finanzkrisen ist für die einen eine Form von Katastrophe, andere sehen darin eines der wenigen stabil wiederkehrenden Ereignisse, über die die Finanzwelt verfügt, wieder andere sehen in Finanzkrisen rational bubbles, Selbstreiningungsmechanismen, die dazu führen, dass unproduktiv geparktes Kapital freigesetzt und der Markt verdünnt wird. Franklin Allen und Douglas Gale haben sich die ...

Statistik: Korrelation und Kausalität

Fleischessen korreliert positiv mit Darmkrebs. Kaffeetrinken korreliert negativ dem Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Katzenbesitzer haben in der Regel höhere Einkommen. Korrelationen, also Zusammenhänge zwischen Variablen, werden sprachlich häufig zu Kausalitäten, Fleischessen wird zur Ursache von Darmkrebs, Kaffeetrinken zum Abwehrmittel von Prostatakrebs und Katzen zur Notwendigkeit für finanziellen Erfolg. Mit Ausnahme des letzten Beispiels ist ...