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Wissenschaftliches Arbeiten: Richtig zitieren

Es mag sein, dass ich in dieser Hinsicht eigen bin, aber ich habe das Zitieren noch von der Pike auf gelernt. Hans-Joachim Haubold, Universitätsbibliothekar in Mannheim, hat mich und meine Kommilitonen gequält. Aber die Quälerei hat sich gelohnt. Keiner derjenigen, die durch die Hauboldsche Zitierkaderschmiede gegangen sind, hat sich hinterher getraut, gegen das Erlernte zu ...

Wissenschaftliches Arbeiten: Richtig Zitieren

Es mag sein, dass ich in dieser Hinsicht eigen bin, aber ich habe das Zitieren noch von der Pike auf gelernt. Hans-Joachim Haubold, Universitätsbibliothekar in Mannheim, hat mich und meine Kommilitonen gequält. Aber die Quälerei hat sich gelohnt. Keiner derjenigen, die durch die Hauboldsche Zitierkaderschmiede gegangen sind, hat sich hinterher getraut, gegen das Erlernte zu ...

Empirische Sozialforschung: Quantitative Befragung

Empirische Sozialforschung: Quantitative Befragung
Man glaubt es kaum, aber es gibt eine Methodologie der Befragung. Schon 1975 hat Kurt Holm eine Publikation mit dem Titel “Die Befragung” herausgegeben. Darin wird u.a. analysiert und argumentiert, wie man im Rahmen einer quantitativen Befragung korrekt Fragen formuliert, ohne den Befragten die Antwort in den Mund zu legen und ohne die Menge der Antwortalternativen so zu ...

Wissenschaftliches Arbeiten: Zitieren leicht gemacht

Es mag sein, dass ich in dieser Hinsicht eigen bin, aber ich habe das Zitieren noch von der Pike auf gelernt. Hans-Joachim Haubold, Universitätsbibliothekar in Mannheim, hat mich und meine Kommilitonen gequält. Aber die Quälerei hat sich gelohnt. Keiner derjenigen, die durch die Hauboldsche Zitierkaderschmiede gegangen sind, hat sich hinterher getraut, gegen das Erlernte zu ...

Marketing: Personalisierte Werbung wird eher wahrgenommen

Personalisierte Werbung erweckt im Internet mehr Aufmerksamkeit als z.B. Bannerwerbung. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die u.a. Kai Kaspar vom Institut für Psychologie der Universität Köln durchgeführt hat. Personalisierte Werbung basiert auf Informationen, die über Surfer im Internet und auf Basis ihrer IP, die sie beim Besuchen von Seiten hinterrlassen, gesourced werden können. So hat sich schon mancher ...

Wissenschaftliches Arbeiten: Zitieren – kein Buch mit sieben Siegeln

Es mag sein, dass ich in dieser Hinsicht eigen bin, aber ich habe das Zitieren noch von der Pike auf gelernt. Hans-Joachim Haubold, Universitätsbibliothekar in Mannheim, hat mich und meine Kommilitonen gequält. Aber die Quälerei hat sich gelohnt. Keiner derjenigen, die durch die Hauboldsche Zitierkaderschmiede gegangen sind, hat sich hinterher getraut, gegen das Erlernte zu ...

Psychologie: Arbeit macht glücklich

jedenfalls Freiberufler. Das haben Stephen Wood von der University of Leicester und George Michaelides von Birbeck University of London herausgefunden. Über sechs Monate haben sie 48 Freiberufler begleitet und ihnen jede Woche einen Fragebogen vorgelegt, in dem die Freiberufler eine Reihe von Angaben zu ihrer Arbeit, Arbeitslast, zu Freizeit und Familie machen sollten. Das Ergebnis: Je mehr ...

Psychologie: Slacktivists sind besondere Mitläufer

Psychologie: Slacktivists sind besondere Mitläufer
Ein Slacktivist, das ist ein Armchair-Aktivist, der mit Mausclick und Sharingbutton am sozialen Leben teilnimmt. Er ist Mitglied von Protestbewegungen ohne tatsächlich etwas vor Ort zu tun. Er agitiert gegen Unternehmen ohne die Werkstore zu blockieren, und er ist ein Franzose, färbt sich das Facebook-Ikon in den Farben der Trikolore. Slackivist ist kein positiver Begriff. Tatsächlich ...

Management: The Perverse Halo Effect

Management: The Perverse Halo Effect
“Perverse halo is extensive. It occurs for nameplates within the same brand across segments and across brands within segments. It is strongest between brands of the same country. Perverse halo is asymmetric, being stronger from a dominant brand to a less dominant brand than vice versa. Apology advertising about recalls has harmful effects on both ...

Psychologie: Arroganz zahlt sich aus

Psychologie: Arroganz zahlt sich aus
Auf den ersten Blick ist das Ergebnis, das Benjamin R. Meagher und seine Mitstreiter gerade im Journal of Research in Personality veröffentlicht haben, überraschend: Intellektuelle Arroganz zahlt sich in besseren Noten bei Studenten aus. Dabei hatten die Autoren erwartet, dass sich intellektuelle Zurückhaltung in besseren Noten niederschlägt. Intellektuelle Arroganz haben die Autoren u.a. als  “Engstirnigkeit” und ...