Ghostwriter Masterarbeit | Ghostwriter-24, Ghostwriter, Akademischer Ghostwriter, Akademisches Ghostwriting

Medienwissenschaft: Massenkommunikation

Wenn man heute von Massenkommunikation spricht, dann ist weitgehend in Vergessenheit geraten, dass der Begriff der Masse lange Zeit eine negative Konnotation hatte. Nicht zuletzt hat Gustave Le Bon mit seiner Arbeit zur Psychologie der Masse die Gefahren großer Ansammlungen von Menschen dargelegt. Andere, wie Theodor Adorno oder Theodor Geiger haben die Vermassung kultureller Ereignisse ...

Grundbegriffe: Macht

Die Bedeutung von Begriffen der Soziologie oder der Politikwissenschaft sucht mach normalerweise in entsprechenden Wörterbüchern, z.B. in dem von Hillmann herausgegebenen Wörterbuch der Soziologie. Zuweilen finden sich Definitionen wissenschaftlicher Begriffe in Büchern, in denen man sie gar nicht erwartet hätte, z.B. in Stefan Hradils Buch “Soziale Ungleichheit in Deutschland”. “Weit verbreitet in der sozialwissenschaftlichen Literatur ...

Statistik: Mehrvariablenanalyse

Für viele Studenten der Sozialwissenschaften ist Statistik ein Angstgegner. Aber Statistik ist für eine empirisch arbeitende Sozialwissenschaft unerlässlich. Deshalb ist es wichtig, die Grundlagen und vor allem die Systematik, die hinter statistischen Analysen und der Beschreibung von Variablenzusammenhängen steckt, zu verstehen. Ein Buch, das in einer einzigartigen Weise eine Einführung in statistisches Denken und statistische ...

Politikwissenschaft: Die Erklärung politischen Protests

Die Politikwissenschaft hat in den 1980er und 1990er Jahren eine Reihe von Untersuchungen produziert, die unter dem Dach der „political action“ versammelt sind. Darin geht es im Wesentlichen darin, politische Beteiligung und vor allem politischen Protest zu erklären. An dieser Aufgabe versuchen sich politikwissenschaftliche Schwergewichte wie Max Kaase, Samuel J. Barnes, Hans-Dieter Klingemann oder Ronald ...

Finanzen: Portfoliotheorie

Wie kann man sich dagegen versichern, dass Anlagen in Aktien oder Staatsobligationen oder in Währungen, vielleicht auch in Commodities, im Wert fallen? Eine nicht ganz unberechtigte Frage angesichts von Finanzkrisen und Börsencrashs. Eine Antwort auf diese Frage hat Harold Markowitz bereits in den 1960er Jahren gegeben: Streuung. Seine Idee besteht darin, zwei Sicherheitsebenen einzuführen: Auf ...

Soziologie: Was ist Soziologie (nicht)?

Peter L. Berger ist am 27. Juni diesen Jahres verstorben. Wir bringen ihm einen kleinen Tribut aus einer seiner weniger bekannten Schriften: “Einladung zur Soziologie”. Wer den Anfang des Büchleins liest, weiß, warum es nicht so bekannt ist. “Witze über Soziologen sind spärlich gesät. Eine solche Geringschätzung muss der Soziologe besonders empfinden, sobald er an ...

VWL: Finanzkrisen

Das Auftreten von Finanzkrisen ist für die einen eine Form von Katastrophe, andere sehen darin eines der wenigen stabil wiederkehrenden Ereignisse, über die die Finanzwelt verfügt, wieder andere sehen in Finanzkrisen rational bubbles, Selbstreiningungsmechanismen, die dazu führen, dass unproduktiv geparktes Kapital freigesetzt und der Markt verdünnt wird. Franklin Allen und Douglas Gale haben sich die ...

Statistik: Korrelation und Kausalität

Fleischessen korreliert positiv mit Darmkrebs. Kaffeetrinken korreliert negativ dem Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Katzenbesitzer haben in der Regel höhere Einkommen. Korrelationen, also Zusammenhänge zwischen Variablen, werden sprachlich häufig zu Kausalitäten, Fleischessen wird zur Ursache von Darmkrebs, Kaffeetrinken zum Abwehrmittel von Prostatakrebs und Katzen zur Notwendigkeit für finanziellen Erfolg. Mit Ausnahme des letzten Beispiels ist ...

Parteien: Gesetz der Oligarchie

Robert Michels hat im Jahre 1911 seine Soziologie des Parteienwesens vorgelegt. Das Buch ist eine Studie von Prozessen der Oligarchiebildung am Beispiel der SPD. Darin zeigt Michels, wie eine Grass-Root-Bewegung zu einer elitären Organisationen wird, in der die Führung von den Geführten, die sie nach wie vor zu repräsentieren vorgibt, nicht nur mit Blick auf ...

Ökonomie: Wohlfahrtsstaaten

Den meisten Politikern und vielen Wissenschaftlern gelten Wohlfahrtsstaaten als sehr positive moderne Errungenschaft, die vor allem Armen zu gute kommt. James Bartholomew kommt auf Grundlage einer umfassenden Analyse des britischen Sozialsystems, das deutlich weniger entwickelt ist als das deutsche, zu einem ganz anderen Ergebnis. Wohlfahrtsstaaten nutzen den Armen nicht, sie schaden ihnen: “The welfare state ...