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Definition: Eigentum

Der Begriff des Eigentums spielt nicht nur in der Ökonomie und der Politikwissenschaft eine wichtige Rolle, er ist auch in der Soziologie einer der Grundbegriffe. Wir geben dazu im Folgenden einen Auszug aus der Definition des Begriffs “Eigentum” wieder, wie er sich im Buch “Grundbegriffe der Soziologie”, das Bernhard Schäfers herausgegeben hat, findet. Der Abschnitt ...

Thomas Sowell über Diskriminierung

Der schwarzafrikanische Ökonom und Sozialtheoretiker Thomas Sowell ist bekannt geworden mit seiner grundlegenenden Kritik an dem, was manchen Sozialwissenschaftlern als Fakten oder wissenschaftliche Befunde mit Bezug auf Rassismus und Diskriminierung gilt, nämlich, dass die für verschiedene Bevölkerungsgruppen, inbesondere ethnischen Minderheiten, beobachtbaren Unterschiede im Hinblick auf ihre Lebensumstände oder –chancen ein Ergebnis von Diskriminierung sein müsse. ...

Statistik: A priori oder a posteriori Vergleiche?

Im Rahmen von z.B. Varianzanalysen wird zwischen a priori und a posteriori Vergleichen unterschieden. Was es damit auf sich hat, erklärt Jürgen Bortz in anschaulicher Weise. Bevor wir seine Erklärung wiedergeben, soll darauf hingewiesen werden, dass sich a priori bzw. a posteriori generell auf die Frage, mit welchen Erwartungen an eine Analyse herangegangen wurde und ...

BWL: Dynamic Capabilities

Die Menge der Arbeiten aus dem Bereich der Managementlehre, die auf “high velocity” environments verweisen, die Unternehmen dazu zwingen, ihre Strategie und subsidiär ihre Prozesse auf ständigen Wandel und vor allem ständige Anpassung an den vorhandenen Wandel abzustimmen, wird immer größer. Einer der am häufigsten zitierten Ansätze aus dem Bereich des Managements ist dabei der ...

Pädagogik: Soziales Kapital

Der Begriff des Sozialen Kapitals geht auf James S. Coleman zurück, einen Ökonomen. Entsprechend beschreibt soziales Kapital die Kapitalien, die aus sozialen Beziehungen gewonnen werden können. Von dieser eng begrenzten Bedeutung aus hat der Begriff ein reges Eigenleben entwickelt und ist in einer Vielzahl von Disziplinen der Sozialwissenschaften zur festen Größe geworden. Entsprechend ist er ...

Soziologie: Soziale Rolle

Ralf Dahrendorf hat mit seinem 1958 veröffentlichten Buch „Homo Sociologicus“ das Konzept der sozialen Rolle in Deutschland eingeführt. Dahrendorf vertritt darin eine Auffassung, die Wiswede (1997: 181) als funktionalistische Perspektive ansieht: Soziale Rollen sind an der Schnittstelle zwischen Individuum und Gesellschaft und haben drei konstituierende Elemente: „(1) Soziale Rollen sind gleich Positionen quasi-objektive vom Einzelnen ...

Soziologie: Gewachsene und hergestellte Professionalisierung

Wilenskys Modell der Prefessionalisierung und emprische Befunde für Deutschland und das Vereinigte Königreich Aus dem Jahr 1964 stammt ein Aufsatz von Harold L. Wilensky, der sehr bekannt geworden ist und in den Sozialwissenschaften als ein Klassiker gilt, nämlich Wilenskys Aufsatz über „The Professionalisation of Everyone“. In diesem Aufsatz berichtete Wilensky über die Ergebnisse, die seine ...

Pädagogik: Bildung Begriff und Ziel

Es soll Menschen geben, die der Ansicht sind, Bildung sei das, was man mit einem Bildungszertifikat, also dadurch, dass man 10 oder 13 Jahre an einer Schule abgesessen hat oder darüber hinaus noch einen akademischen Abschluss erworben hat, nachweisen kann. Bildung sei somit die geronnene Bildungserziehung, stelle sich, dadurch, dass der zu Bildende sich dem ...

Politikwissenschaft: Demokratisierung

Wer liest heute noch in Wörterbüchern? Vermutlich nicht mehr viele. Die Möglichkeit, sich online schnell zu Themen zu informieren und sich entsprechend kundig zu machen, hat den Griff ins Regal und das Schmökern in alten Büchern weitgehend abgelöst. Dabei ist es zuweilen überraschen, was man in Wörterbücher, z.B. dem Wörterbuch der Soziologie an Erklärungen für ...

Geschichte: Herrschaft im Dritten Reich

Historiker, die sich mit der Herrschaft bzw. dem Herrschaftssystem des politischen Apparats im Dritten Reich beschäftigen, stoßen regelmäßig auf zwei Dinge. Zum einen ist der Herrschaftsstil im Dritten Reich durch ein unglaubliches Chaos geprägt, das in der Reichskanzlei seinen Ausgang nimmt. Zum anderen herrschte eine Art des vorauseilenden Gehorsams, die dazu geführt hat, dass vermeintliche ...