Ghostwriter Bachelorarbeit | Ghostwriter-24, Ghostwriter, Akademischer Ghostwriter, Akademisches Ghostwriting

Politikwissenschaft: Die Erklärung politischen Protests

Die Politikwissenschaft hat in den 1980er und 1990er Jahren eine Reihe von Untersuchungen produziert, die unter dem Dach der „political action“ versammelt sind. Darin geht es im Wesentlichen darin, politische Beteiligung und vor allem politischen Protest zu erklären. An dieser Aufgabe versuchen sich politikwissenschaftliche Schwergewichte wie Max Kaase, Samuel J. Barnes, Hans-Dieter Klingemann oder Ronald ...

Finanzen: Portfoliotheorie

Wie kann man sich dagegen versichern, dass Anlagen in Aktien oder Staatsobligationen oder in Währungen, vielleicht auch in Commodities, im Wert fallen? Eine nicht ganz unberechtigte Frage angesichts von Finanzkrisen und Börsencrashs. Eine Antwort auf diese Frage hat Harold Markowitz bereits in den 1960er Jahren gegeben: Streuung. Seine Idee besteht darin, zwei Sicherheitsebenen einzuführen: Auf ...

Soziologie: Was ist Soziologie (nicht)?

Peter L. Berger ist am 27. Juni diesen Jahres verstorben. Wir bringen ihm einen kleinen Tribut aus einer seiner weniger bekannten Schriften: “Einladung zur Soziologie”. Wer den Anfang des Büchleins liest, weiß, warum es nicht so bekannt ist. “Witze über Soziologen sind spärlich gesät. Eine solche Geringschätzung muss der Soziologe besonders empfinden, sobald er an ...

Psychologie: Aggression

Aggression wird von Psychologen als körperliches oder verbales Handeln definiert, das darauf gerichtet ist, zu verletzen oder zu zerstören. Gewalt ist entsprechend eine Ausdruck von Aggression oder eine Form von Aggression. Die Erklärung für Aggression sind vielfältig. Sie beginnen bei der Annahme angeborener Aggression, eine Erklärung, die man Siegmund Freud zuschreiben kann. Während Freud über ...

BWL: Corporate Identity

In der Betriebswirtschaft gibt es eine Vielzahl von Modellen der Corporate Identity. Wir stellen heute das Modell des identitätsorientierte Kommunikationsmanagement vor, das eine Weiterentwicklung des Modells von Birkigt et al. darstellt. Birkigt et al. (2002: 59) definieren Corporate Identity als “strategisch geplante und operativ eingestetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen auf ...

VWL: Finanzkrisen

Das Auftreten von Finanzkrisen ist für die einen eine Form von Katastrophe, andere sehen darin eines der wenigen stabil wiederkehrenden Ereignisse, über die die Finanzwelt verfügt, wieder andere sehen in Finanzkrisen rational bubbles, Selbstreiningungsmechanismen, die dazu führen, dass unproduktiv geparktes Kapital freigesetzt und der Markt verdünnt wird. Franklin Allen und Douglas Gale haben sich die ...

Parteien: Gesetz der Oligarchie

Robert Michels hat im Jahre 1911 seine Soziologie des Parteienwesens vorgelegt. Das Buch ist eine Studie von Prozessen der Oligarchiebildung am Beispiel der SPD. Darin zeigt Michels, wie eine Grass-Root-Bewegung zu einer elitären Organisationen wird, in der die Führung von den Geführten, die sie nach wie vor zu repräsentieren vorgibt, nicht nur mit Blick auf ...

Ökonomie: Wohlfahrtsstaaten

Den meisten Politikern und vielen Wissenschaftlern gelten Wohlfahrtsstaaten als sehr positive moderne Errungenschaft, die vor allem Armen zu gute kommt. James Bartholomew kommt auf Grundlage einer umfassenden Analyse des britischen Sozialsystems, das deutlich weniger entwickelt ist als das deutsche, zu einem ganz anderen Ergebnis. Wohlfahrtsstaaten nutzen den Armen nicht, sie schaden ihnen: “The welfare state ...

Ethnologie: Gesellschaft und Individuum

Das Zusammenspiel zwischen dem Einzelnen und der Gesellschaft, die ihn umgibt, ist das Thema des ethnologischen Klassikers “Patterns of Culure” von Ruth Benedict. Darin zeichnet sie nicht nur die Muster nach, die unterschiedliche Gesellschaften gemeinsam haben bzw. die sie unterscheiden, sie interessiert sich auch für die Beziehung des Einzelnen zur ihn umgebenden Gesellschaft, die Muster ...

Prokrastination: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht (stets) auf morgen ….

Wir alle dürften schon einmal Dinge, die jetzt hätten getan werden müssen oder können, aufgeschoben haben, um sie irgendwann später zu erledigen. Tatsächlich schiebt man immer viele Dinge auf, einfach, weil es selten zu einem bestimmten Zeitpunkt nur eine einzige Sache zu erledigen gilt und man dann, wenn man sich dazu entscheidet, etwas bestimmtes zu ...