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Ökonomie: Theorie der Konsumentscheidung

Sprechen wir heute doch einmal in Kurven. Von der Kurve der inidviduellen Budgetbeschränkung. Und von Indifferenzkurven. Die Kurve der Büdgetbeschränkungen gibt die möglichen Kombinationen von Gütern an, die ein Konsument für sein Einkommen kaufen kann. Die Steigung der Kurve entspricht den relativen Preisen der Güter. Indifferenzkurven geben den unterschiedlichen Präferenzen von Kunden Ausdruck. Sie zeigen ...

Soziale Probleme: Armut

Armut ist ein Thema der Sozialwissenschaften, das nicht erst in den letzten Jahren entdeckt wurde. Tatsächlich haben sich Generationen von Sozialwissenschaftlern damit beschäftigt, die Ursachen von Armut zu erforschen und nach Möglichkeit auch zu erklären. Dabei sind im Wesentlichen zwei Theoriestränge herausgekommen: Theorien, die die Ursache der Armut bei/in Armen suchen, und Theorien, die die ...

Soziotechnics – Sozialtechnologie

Wenn es um die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Sozialwissenschaften geht, dann stellen sich in der Regel ethische Fragen, die unter dem Stichwort “Sozialtechnologie” diskutiert werden, z.B. wenn es darum geht, Menschen in die Organspende zu “nudgen” oder dazu zu bewegen, die richtige Wärmedämmung zu installieren. Was relativ wenig bekannt ist, ist dass es eine ...

Pädagogik: Schulqualität und Schulkultur

Schon in den 1970er Jahren hat Helmut Fend eine Reihe richtungsweisender Studien durchgeführt, um die Determinanten von Schulqualität herauszuarbeiten. Im Zuge seiner Arbeit hat er das Konzept der Schulkultur entwickelt. Schulkultur entsteht aus dem Zusammenwirken von Lehrern, Eltern und Schülern. Dass an Schulleistungen neben Eltern und Schülern auch Lehrer beteiligt sind, ist ein Umstand, der ...

Politikwissenschaft: Eigen- und Gemeinwohl

In Parteien vereint sich ein Widerspruch, der seit in Mancur Olson besprochen hat, weitgehend in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Parteien behaupten von sich, dem Gemeinwohl zu dienen, Mitglieder von Parteien werden durch ein gemeinsames Interesse vereint, das sie ebenfalls als Gemeinwohl bezeichnen. Dennoch hat jedes Mitglied in einer Partei ein Individualinteresse. Wie die drei ...

Geschichte: Deutsche Kriegsziele im Ersten Weltkrieg

Kaum ein Buch hat die Zunft der Historiker so in Aufregung versetzt, wie das Buch “Griff nach der Weltmacht” von Fritz Fischer. Darin entwickelt Fischer die Hypothese, dass der Erste Weltkrieg von Deutschland mit dem Ziel vom Zaun gebrochen wurde, sich als Mittelmacht zu etablieren, deren Staatsgebiet zum einen weit in den Osten reicht und ...

Management: Charismatische Führung

Kaum etwas hat die Managementlehre in so großer Vielfalt hervorgebracht, wie Führungsstile. Transformative, transaktionale, unterstützende, partizipative, charismatische, paternalistische Führungsstile, die Liste kann fast endlos fortgesetzt werden. Einer der neuesten Führungsstile am Managementhimmel ist der charismatische Führungsstil, der neuerdings in zwei Varianten beschrieben wird: Obviously, charismatic leadership rests on a problematic relationship between leader and follower. ...

Ökonomie: Government Failure (Staatsversagen)

Vom Marktversagen, Market Failure, hat jeder schon gehört. Tatsächlich ist es fast durchgängig in ökonomischen Konzepten und im öffentlichen Diskurs präsent – als Rechtfertigung für den Eingriff des Staates. Der Eingriff von Staaten birgt indes eine Gefahr, die nicht so prominent thematisiert wird, das Staatsversagen, Government Failure, das Anthony de Jasay systematisiert hat: “Taking it ...

Empirische Sozialforschung: Repräsentativität durch Zufallsauswahl

Das Konzept der Repräsentativität geistert immer dann durch die Medien, wenn die Umfrage eines Meinungsforschungsinstituts thematisiert wird. Letztere reklamieren in der Regel für ihre Ergebnisse Repräsentativität. Doch wann liegt, technisch besehen, Repräsentativität vor? Was sind ihre Voraussetzungen und warum kann Repräsentativität nur durch eine Zufallsauswahl sichergestellt werden? Helmut Kromrey hat die Antwort: “Für Wahrscheinlichkeitsauswahlen (im ...

Soziologie: Ist Scheidung vererbbar?

Die intergenerationale Scheidungstransmission, also die Frage, ob eine hohe Wahrscheinlichkeit, sich scheiden zu lassen, über Generationen hinweg von Scheidungseltern an ihre Kinder weitergegeben, ist eine der spannenden soziologischen Fragen und eine der wenigen, die umfassend bearbeitet wurde. Heike Diefenbach hat die Frage danach, ob und warum Kinder geschiedener Eltern sich selbst häufiger scheiden lassen als ...