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Definition: Kollektives Verhalten

Der Begriff “Kollektives Verhalten” bezieht sich nicht auf Staaten oder sonstige Entitäten. Kollektives Verhalten beschreibt ein aggregiertes Verhalten, das aus dem Tun von Einzelakteure resultiert. In gewisser Weise handeln Arbeitnehmer, wenn sie ein Auto zusammensetzen, kollektiv. Aber das Unternehmen ist kein kollektiver Akteur. Soldaten, die kooperieren, arbeiten an etwas Gemeinsamem und somit Kollektiven. Aber die ...

Thomas Sowell über Diskriminierung

Der schwarzafrikanische Ökonom und Sozialtheoretiker Thomas Sowell ist bekannt geworden mit seiner grundlegenenden Kritik an dem, was manchen Sozialwissenschaftlern als Fakten oder wissenschaftliche Befunde mit Bezug auf Rassismus und Diskriminierung gilt, nämlich, dass die für verschiedene Bevölkerungsgruppen, inbesondere ethnischen Minderheiten, beobachtbaren Unterschiede im Hinblick auf ihre Lebensumstände oder –chancen ein Ergebnis von Diskriminierung sein müsse. ...

Pädagogik: Soziales Kapital

Der Begriff des Sozialen Kapitals geht auf James S. Coleman zurück, einen Ökonomen. Entsprechend beschreibt soziales Kapital die Kapitalien, die aus sozialen Beziehungen gewonnen werden können. Von dieser eng begrenzten Bedeutung aus hat der Begriff ein reges Eigenleben entwickelt und ist in einer Vielzahl von Disziplinen der Sozialwissenschaften zur festen Größe geworden. Entsprechend ist er ...

Ökonomie: Viel Regierung = viel Korruption

Korruption wird, seit es Transparency International gibt, als Problem von Entwicklungsländern angesehen, das in westlichen Industrienationen selten bis kaum vorzufinden ist. Dass dem so ist, liegt an der Definition von Korruption, die Transparency International verwendet und der Art und Weise, in der Korruption gemessen wird. Nimmt man ökonomische Gewissheiten zum Ausgangspunkt, dann kann Korruption in ...

Politikwissenschaft: Demokratisierung

Wer liest heute noch in Wörterbüchern? Vermutlich nicht mehr viele. Die Möglichkeit, sich online schnell zu Themen zu informieren und sich entsprechend kundig zu machen, hat den Griff ins Regal und das Schmökern in alten Büchern weitgehend abgelöst. Dabei ist es zuweilen überraschen, was man in Wörterbücher, z.B. dem Wörterbuch der Soziologie an Erklärungen für ...

Qualitative Inhaltsanalyse: Gütekriterien

Viele, die sich heute von qualitativen Methoden einen empirischen Touch in ihrer Arbeit erhoffen, ist nicht oder nicht mehr klar, dass es normalerweise zur Anwendung einer qualitativen Methode gehört, die Güte der eigenen Analyse zu prüfen. Mayring behandelt die entsprechenden Möglichkeiten, die Güte der eigenen qualitativen Inhaltsanalyse zu bestimmen auf den Seiten 109 bis 115 ...

Politikwissenschaft: Verstärkte Mehrheit

Zu Zeiten als die Politikwissenschaft noch darüber diskutiert hat, welche Form von Wahlsystem die beste oder besser ausgedrückt, diejenige ist, von der die geringste Gefahr ausgeht, dass politische Korruption, politischer Favoritismus oder politischer Stimmenkauf und damit rent seeking erfolgt, haben Wissenschaftler eine Reihe von Methoden entwickelt, um zu verhindern, dass Abgeordnete zu Lobbyisten in eigener ...

Statistik: Zeitreihen glätten

Das Glätten von Zeitreihen hat keine ästhetischen Ursachen. Es ist ein Mittel, das dabei hilft, den Überblick zu bewahren, und es ist ein Mittel, ein sehr einfaches und leicht handhabbares Mittel, um Vorhersagen zu machen. Wir stellen dies am Beispiel exponentieller Glättung (exponential smoothing) dar: “Another method of smoothing a time series, which also serves ...

BWL: Commodity Chain

BWL: Commodity Chain
Commodity Chains are an integral part of procurement. We use the example of tea to demonstrate the relationship between a commodity chain and bargaining power. The commodity chain of tea is largely dominated by marketing and retail. Most value in the commodity chain is produced in the later stages, while the labour intensive early stages get ...

Ökonomie: Schöpferische Zerstörung

Obwohl Schumpeter als einer der Urväter der Innovationsforschung gilt, hat er den Begriff der Innovation selbst nicht gebraucht. Vielmehr spricht Schumpeter von der „Durchsetzung neuer Kombinationen“ und meint damit eine Reallokation von Ressourcen oder die Veränderung von Organisationsformen mit dem Ziel, etwas Neues zu schaffen.[1] Entsprechend kann man auf der Grundlage von Schumpeters Arbeiten fünf ...