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Marketing: Unbewusstes Einkaufen

Marketing: Unbewusstes Einkaufen
Unconscious transfer of meaning to brands, so lautet der Titel des Beitrags, der zum besten Beitrag des Journal of Consumer Psychology des Jahres 2011 gewählt wurde. Geschrieben haben den Beitrag Maria Galli und Gerald Gorn und beide sind der Ansicht, dass man durch Informationen, die nur für 26 milli-Sekunden gesendet werden, die Wahrnehmung und Einstellung ...

Marketing: Angst machen als Erfolgsrezept?

Marketing: Angst machen als Erfolgsrezept?
Wer kennt sie nicht, die Situation, die die Nackenhaare stellt und eine Form des angenehm und dennoch mulmigen Angstgefühls bei denjenigen entstehen lässt, die im sicheren Sessel ihrer eigenen vier Wände gerade den Horror-Schocker mit special effects, die einem den Atem rauben, ansehen? Lea Dunn von der Saunder School of Business kennt die Situation ganz ...

Marketing: Wenn das Unbewusste einkaufen geht

Marketing: Wenn das Unbewusste einkaufen geht
Unconscious transfer of meaning to brands, so lautet der Titel des Beitrags, der zum besten Beitrag des Journal of Consumer Psychology des Jahres 2011 gewählt wurde. Geschrieben haben den Beitrag Maria Galli und Gerald Gorn und beide sind der Ansicht, dass man durch Informationen, die nur für 26 milli-Sekunden gesendet werden, die Wahrnehmung und Einstellung ...

Marketing: Ethische Konsumenten

Marketing: Ethische Konsumenten
Was macht einen Konsumenten zu einem ethischen Konsumenten? Wie bewertet ein Konsument, der sich nicht ethisch verhalten hat, einen Konsumenten, der sich ethisch verhalten hat? Diese Fragen haben Rebecca Walter Reezek und Daniel Zane gestellt und auf Basis von drei Experimenten an denen 147 Studenten der Ohio State University teilgenommen haben, auch gleich beantwortet. Zunächst ...

BWL: Viel Schulden, wenig Kundenzufriedenheit

BWL: Viel Schulden, wenig Kundenzufriedenheit
“From Finance to Marketing: The Impact of Financial Leverage on Customer Satisfaction”, so ist ein Beitrag überschrieben, den Ashwin Malshe und Manoj K. Agarwal im Journal of Marketing veröffentlicht haben. Der Beitrag breitet auf 17 Seiten eine doch recht einfache Nachricht aus: Je mehr Schulden ein Unternehmen hat, desto unzufriedener sind die Kunden. Der Zusammenhang ...

Marketing: Handarbeit sells

Marketing: Handarbeit sells
Produkte, die von Hand erstellt wurden, werden maschinengefertigten Produkten vorgezogen, das ist ein Ergebnis einer Studie, die Christopf Fuchs, Martin Schreier und Stijn M.J. van Osselaer im Journal of Marketing veröffentlicht haben. In einer Serie von vier Experimenten haben die drei Forscher nicht nur die Kaufentscheidung von Konsumenten untersucht, wenn sie zwischen maschinell und per Handarbeit ...

Marketing: Personalisierte Werbung wird eher wahrgenommen

Personalisierte Werbung erweckt im Internet mehr Aufmerksamkeit als z.B. Bannerwerbung. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die u.a. Kai Kaspar vom Institut für Psychologie der Universität Köln durchgeführt hat. Personalisierte Werbung basiert auf Informationen, die über Surfer im Internet und auf Basis ihrer IP, die sie beim Besuchen von Seiten hinterrlassen, gesourced werden können. So hat sich schon mancher ...

Marketing: Kauft das “Unbewusste” ein?

Marketing: Kauft das
Unconscious transfer of meaning to brands, so lautet der Titel des Beitrags, der zum besten Beitrag des Journal of Consumer Psychology des Jahres 2011 gewählt wurde. Geschrieben haben den Beitrag Maria Galli und Gerald Gorn und beide sind der Ansicht, dass man durch Informationen, die nur für 26 milli-Sekunden gesendet werden, die Wahrnehmung und Einstellung ...

Marketing: Erfolgsrezept Angst machen?

Marketing: Erfolgsrezept Angst machen?
Wer kennt sie nicht, die Situation, die die Nackenhaare stellt und eine Form des angenehm und dennoch mulmigen Angstgefühls bei denjenigen entstehen lässt, die im sicheren Sessel ihrer eigenen vier Wände gerade den Horror-Schocker mit special effects, die einem den Atem rauben, ansehen? Lea Dunn von der Saunder School of Business kennt die Situation ganz ...

Karriere: Die besten Berufschancen

Karriere: Die besten Berufschancen
Michael E. Porter spricht in seinen Arbeiten des öfteren von “industry cluster” oder von “business cluster”, Alfred Marshall hat bereits 1890 von “agglomeration economies” gesprochen. Gemeint ist damit, dass an bestimmten Orten lokale Agglomerationen von Unternehmen entstehen, die miteinander in Beziehung stehen und Synergieeffekte produzieren, die wiederum über economies of scale und scope den Umsatz ...