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BWL: Mitarbeiterzufriedenheit / Arbeitszufriedenheit

Eine beeindruckende Zahl von deutschen Publikationen widmet sich dem Konzept der Mitarbeiterzufriedenheit.[1] Das große Interesse an der Zufriedenheit der Mitarbeiter wird aus einer Reihe von Wohltaten gespeist, die vom zufriedenen Mitarbeiter ausgehen, darunter geringere Fehlzeiten und Produktionskosten,[2] ein höheres „organizational commitment“,[3] höhere Kundenzufriedenheit[4] und höhere Effizienz im Unternehmen.[5] Gerade in Zeiten, in denen ein intensiver ...

BWL: Employer Branding

Employer Branding, so wurde in der Einleitung bereits ausgeführt, zielt darauf, ein Unternehmen am Arbeitsmarkt als Marke zu positionieren, und zwar so, dass das entsprechende Unternehmen mit einem bestimmten Profil als Arbeitgeber verbunden wird und zum Arbeitgeber wird, bei dem „man gerne arbeitet und arbeiten würde“. Hier enden die Ziele des Employer Branding jedoch nicht, ...

BWL: Leadership – transaktional und transformational

Die letzten Jahrzehnte haben eine Explosion der Literatur zum Führungsstil, zum Leadership gesehen. Die Explosion geht mit einer großen Zahl neuer Führungsstile einher, vom supportive Leadership bis zum narcissistic Leadership. Grundlegend für alle Führungsstile ist jedoch eine Dichotomie, die Burns schon sehr früh für transaktionale und transformationale Führung beschrieben hat: Nach Ansicht von Burns gilt für ...

BWL: BPR [Business Process Re-Engineering]

Business Process Re-engineering wird von Hammer und Champy definiert als „the fundamental rethinking and radical redesign of business processes to achieve dramatic improvements in critical, contemporary measures of performance, such as cost, quality, service, and speed“ (Hammer & Champy, 1993: 24). Letztlich geht es beim BPR darum, einen Schritt zurückzutreten und zu überlegen, wie ein ...

BWL: Balanced Scorcard

Die Methoden, die ersonnen wurden, um die Effizienz eines Unternehmens zu verbessern, sind Legion. Eine davon ist die Balanced Scorecard, die Kaplan und Norten in den 1990er Jahren entwickelt haben. Die Basis der Balanced Scorecard wird dabei von Kennzahlen gebildet, die unternehmerische Ziele und Prozesse abbilden sollen. Bestimmt werden die Kennzahlen vor dem Hintergrund der vier Perspektiven, ...

BWL: Corporate Identity

In der BWL gibt es eine Vielzahl von Konzepten, die man als Konzepte des betriebswirtschaftlichen Alltagsverstands bezeichnen könnte. Jeder hat sie schon einmal gehört, kaum jemand definiert sie und alle denken, sie würden vom selben sprechen, wenn sie z.B. über Corporate Identity sprechen. Um sicherzustellen, dass auch wirklich alle vom gleichen sprechen, hier eine der ...

BWL: Organisationstheorie

Die Frage, was unter einer Organisation zu verstehen ist und welchem Zweck sie dient, kann in unterschiedlicher Weise beantwortet werden. Eine Antwort hat Chester I. Barnard gegeben. Für Barnard ist eine Organisation ein System bewusst koordinierter Handlungen, an dem zwei oder mehr Personen beteiligt sind. Konsequenterweise besteht eine Organisation für Barnard nicht aus Menschen, sondern ...

BWL: Deutsche Unternehmensbewertung

Der Siegeszug des Discounted Cashflow Modells hat weitgehend dazu beigetragen, dass alternative Ansätze, den Unternehmenswert zu bestimmen, in Vergessenheit geraten sind. Eines dieser alternativen Modelle wurde von Manfred Matschke und Thomas Hering entwickelt. Es setzt sich aus der Bestimmung eines Basisprogramms und einem darauf aufbauenden Bewertungsprogramm zusammen. Und vermutlich hat die Komplexität des Modells zur ...

BWL: Management und Emergenz

In den letzten Jahren sind eine Reihe von Managementmodellen und neuen Führungstheorien aufgekommen, die die nicht-Linearität von Handlung und Handlungsbeziehungen innerhalb von Unternehmen betonen und daraus die Notwendigkeit ableiten, z.B. Führung reaktiv zu gestalten und auf das Setzen von Randbedingungen zu reduzieren. Die entsprechenden Lehren beziehen sich auf Forschung aus dem Bereich der Chaostheorie und ...

Mikroökonomie: Öffentliche Güter

Von öffentlichen Gütern ist in Medien häufig die Rede. Sie stellen das Gegenteil von privaten Gütern dar und scheinen somit hinlänglich bestimmt zu sein. Dennoch wird der Begriff des öffentlichen Gutes oftmals falsch verwendet. Hier eine klassische Definition von Hal E. Varian, die bei privaten Gütern beginnt: “Consider, for example, bread. You and I consume ...