Ökonomie, VWL, Konsumentscheidung | Ghostwriter-24, Ghostwriter, Akademischer Ghostwriter, Akademisches Ghostwriting

Ökonomie: Theorie der Konsumentscheidung

Sprechen wir heute doch einmal in Kurven.
Von der Kurve der inidviduellen Budgetbeschränkung.
Und von Indifferenzkurven.

Die Kurve der Büdgetbeschränkungen gibt die möglichen Kombinationen von Gütern an, die ein Konsument für sein Einkommen kaufen kann. Die Steigung der Kurve entspricht den relativen Preisen der Güter.

Indifferenzkurven geben den unterschiedlichen Präferenzen von Kunden Ausdruck. Sie zeigen unterschiedliche Kombinationen von unterschiedlichen Produkten, die Kunden nachfragen. Indifferenzkurven sind konvex. Jeder Punkt auf der Kurve repräsentiert die Grenzrate der Substitution, d.h. den Punkt, dan dem ein Kunde bereit ist, ein Gut für ein anderes zu tauschen.

Ein Kunde optimiert sein Konsumverhalten, indem er den Punkt auf der Kurve seiner Budgetbeschränkung wählt, der auf der höchsten seiner Indifferenzkurven liegt. An diesem Punkt ist die Grenzrate der Substitution mit dem relativen Preis der Güter identisch.

Wenn der Preis eines Produkts geringer wird, können die Effekte auf einen Konsumenten in einen Einkommens- und einen Substitutionseffekt unterschieden werden. Der Einkommenseffekt ist die Veränderung im Konsum, die aufgrund des geringeren Preises möglich wird. Der Substitutionseffekt bezieht sich auf den höheren Konsum eines Gutes, der durch den geringeren Preis möglich wird. Der Einkommenseffekt schlägt sich darin nieder, dass ein Konsument von einer tieferen zu einer höheren Indifferenzkurve wechselt, während der Substitutionseffekt durch eine Bewegung auf der Indifferenzkurve, zu einem anderen Punkt ausgedrückt wird.