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Umwelt: Gefahr aus dem Weltall?

TschelabinskAm 15. Februar 2013 ist ein Meteorit über Russland explodiert. Mehr als 1000 Menschen in oder in der Umgebung der russischen Stadt Tscheljabinsk wurden dabei verletzt. Das Ereignis ist, wenn die Berechnungen stimmen, die ein Autorenteam um Peter Brown gerade in Nature veröffentlicht haben, nicht so selten, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Die meisten Asteroide, die der Erde gefährlich werden können und mehr als einen Kilometer im Durchmesser groß sind, so beginnen die Forscher ihren Beitrag, seien gut bekannt. Bei den kleineren Meteoriten ist dies anders. Sie sind zumeist nicht bekannt und werden erst bekannt, wenn sie über dem Erdboden explodieren oder auf der Erde aufschlagen. Berechnungen, die Brown und seine Kollegen auf der Basis des Meteoriten von Tscheljabinsk angestellt haben, zeigen nun, dass die Häufigkeit der entsprechenden Meteoriten bislang unterschätzt wurde.

Bislang haben Forscher die Häufigkeit der entsprechenden Meteoriten auf der Grundlge ihres “impacts” bestimmt, wobei sie davon ausgegangen sind, dass ein Meteorit der Tschelabisnk-Klasse über eine Sprengkraft von 500 Kilotonnen TNT verfügt. Diese Schätzung deckt sich nicht mit den Berechnungen und Beobachtungen, die Brown und seine Kollegen in Tschelabinsk angestellt haben. Die Sprengkraft werde überschätzt, was zur Folge habe, dass die Anzahl der entsprechenden Meteoriten, die die Erde treffen, unterschätzt werde, so die Forscher.

Um ihre Hypothese zu überprüfen, haben die Forscher Sensoren der US-Regierung genutzt, die die Erde umspannen und dazu gedacht sind, den nukleare Explosionen, z.B. im Rahmen von Atomwaffentests aufzuzeichnen. Die Sensoren können auch dazu genutzt werden, Explosionen, wie sie durch Meteoriten verursacht werden, zu messen. Brown und seine Kollegen haben die Daten der letzten 20 Jahre überprüft und insgesamt 60 solcher Explosionen gezählt, 60 Meteoriten, die in den letzten 20 Jahren die Erde erreicht haben und in der Regel über dem Meer und weitgehend unbemerkt explodiert sind.

Rund 1000 dieser kleinen erdnahen Meteoriten sind bislang bekannt. Alle Meteoriten, die sich auf einem Kollisionskurs mit der Erde befinden, zu identifzieren, so Brown, sei ein zu aufwendiges und teures unterfangen, aber es wäre eine Überlegung wert, so der Forscher gegenüber der BBC, ob es nicht sinnvoll wäre ein Netz um die Erde zu ziehen, das die entsprechenden Meteorite erkennen und vielleicht sogar entschärfen kann, ehe sie über oder auf der Erde explodieren.

 

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