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Ökonometrie: CEO-Pay deckeln

BoerseÖkonomische Literatur, insbesondere die Agency Theorie, die sich mit der Frage beschäftigt, wie man verhindert kann, dass ein CEO Entscheidungen zu seinem Vorteil und zum Nachteil der Shareholder trifft, ist umfangreich und kommt in der Regel zu dem Ergebnis, dass eine Leistungskomponente, die das Gehalt des CEO an die Entwicklung der Aktie des Unternehmens koppelt, die beste Lösung darstellt.

Ein Arbeitspapier von Peter Cebon und Benjamin E. Hermalin kommt nun zu einem überraschenden Ergebnis: Nicht das Koppeln des Gehalts des CEO an die Entwicklung der Unternehmensakte, nicht formale Verträge, sondern eine Obergrenze für CEO-Gehälter und informelle Absprachen zwischen CEO und Aufsichtsrat sind für die Shareholder die beste Versicherung, dass ihre Interessen gut vertreten werden.

“Our main finding is that circumstances exist such that shareholders do better—even when they possess all the bargaining power—if there is an externally imposed cap on contingent CEO pay than if there is not. The basic driver of this result is that an incentive (formal) contract based on outcomes necessarily entails the CEO capturing a rent (in expectation), which lessens the efficiency and profitability of such contracting. Yet, the ability to write formal contracts in the future can undermine the writing of more efficient informal contracts today. If performance (outcome)-based payments are capped, however, formal contracts become an even worse substitute for informal contracts, so the board is less tempted to renege on an informal contract, which facilitates the use of such contracts.”

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