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Sozialpsychologie: Warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien?

MacKay Public DelusionsQuassim Cassam, University of Warwick und Professor beim Arts and Humanities Council, ist angetreten, Verschwörungstheorien zu erklären, nicht nur das, er will generell erklären, warum Menchen an absurden Ideen festhalten.

Unter absurden Ideen versteht er z.B. die Überzeugung, dass 9/11 ein Inside-Job war, dessen Auftraggeber die US-Regierung gewesen sein soll. Dabei interessiert ihn besonders, wieso ansonsten intelligente Menschen an vermeintlich oder offensichtlich absurden Überzeugungen festhalten.

Und dieses Interesse, es führt ihn zu sozialpsychologischen Theorien, die schon etwas angejährt sind:

“My project as an AHRC Leadership Fellow is about the possible role of intellectual vices in fuelling these beliefs. By intellectual vices I mean intellectual character traits such as gullibility, closed-mindedness, prejudice and dogmatism. What I call vice epistemology is the philosophical study of the nature and significance of such character traits.”

Das Neue an der Forschung von Cassam ist somit die Überschrift, unter der sie stattfindet: “Intellectual Vices”: intellektuelle Laster. Unter dieser Überschrift finden sich die alten Bekannten von Gullibility (bekannt aus den Arbeiten von Oliver Williamson), über closed-mindedness (eingeführt von Milton Rokeach) bis zu prejudice und dogmatism, den alten Konzepten, die Gordon Allport in den 1930er Jahren und Theodor Adorno und seine Mitarbeiter in den 1940er Jahren beschäftigt haben.

Nicht viel Neues unter dem Forschungshimmel also – eher die Erfindung des Rades.

 

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