Ökonomie: Aus dem Bauch heraus entscheidenGhostwriter-24 | Ghostwriter-24, Ghostwriter, Akademischer Ghostwriter, Akademisches Ghostwriting

Ökonomie: Aus dem Bauch heraus entscheiden

slot machineSeit Amos Tversky und Daniel Kahneman ernsthafte Zweifel an der Nützlichkeit des Modells eines auf Basis vollständiger Information entscheidenden rationalen Akteurs angemeldet haben, ist die Zahl der Beiträge, die ihre Ergebnisse zur Grundlage der Suche nach Anomalien, z.B. bei der Hypothese effizienter Märkte von Fama (1970) oder dem Capital Asset Pricing Model von Sharpe (1964) machen, ständig gewachsen.

Die Behavioral Economics or die Behavioral Finance sind beredte Zeugnisse dafür, dass der Zweifel an der Nützlichkeit abstrakter Modell in der Ökonomie die Waage zu Gunsten am realen Verhalten angeleiteter Modelle hat ausschlagen lassen.

Eine neue Untersuchung, die zeigt, dass Akteure nicht rational handeln und entsprechend Schaden anrichten, stammt von Oliver Spalt und Christoph Schneider. Sie haben Investitionsentscheidungen von CEOs untersucht, und zwar von CEOs, die einem Unternehmenskonglomerat vorstehen, also einem Konzern, der in mehreren Sparten tätig ist.

Diese CEOs treffen, so haben Spalt und Schneider festgestellt, Entscheidungen aus dem Bauch heraus, entscheiden sich dabei aber regelmäßig für die riskanteren Investitionsprojekte, die eine größere Rendite versprechen. Vergleicht man ihre Investitionsentscheidungen jedoch mit denen, die CEOs in spezialisierten Unternehmen treffen, die eine Sparte mit den Konglomeraten teilen, dann stellt sich heraus: Die Entscheidung aus dem Bauch heraus ist sub-optimal und kostet die Aktionäre Geld.

 

Ghostwriter-24

Wir treffen keine Entscheidungen aus dem Bauch heraus, sondern mit kühlem Kopf und in umfassender Kenntnis der Fakten und Literatur. Deshalb bestehen unsere Ausarbeitungen jeden Test. Testen Sie uns.

Literatur

Spalt, Oliver & Christoph Schneider (2015). Conglomerate Investment, Skewness, and the CEO Long Shot Bias. Journal of Finance (Forthcoming).